Virtual Commerce Blog

eCommerce, Magento, Shopware, WordPress, Onlinemarketing und Webanalyse

eCommerce-Forum, zweiter Anlauf

Vor ca. einem Jahr hatte ich ein Forum zum Thema Magento aufgesetzt. Meines Wissens gab (und gibt) es kein solches Forum im deutschsprachigen Raum. Es hat allerdings nicht lange gedauert, bis Spammer mein Forum entdeckten und das Forum mit SPAM-Accounts fluteten. Ich habe nach wenigen Wochen dann entnervt das komplette Forum wieder gelöscht. Nun also ein zweiter Versuch. Was ist diesmal anders? Die Idee ist geblieben. In jedem Projekt – ob Magento oder andere Systeme – stößt man immer wieder auf neue Probleme und Problemchen. Die Lösungen bzw. Erkenntnisse sind nicht unbedingt immer einen Blogbeitrag wert, ich möchte sie aber trotzdem irgendwo archivieren. Und warum nicht öffentlich sichtbar mit der Möglichkeit, dass sich andere Teilnehmer diese sehen oder sich dazu äußern können. Außerdem finde ich das Magento-Forum auf magentocommerce.com immer noch sehr schlecht. Dort ich den zunehmend den Eindruck, dass dort mehr Fragen gestellt als beantwortet werden. Geändert hat sich aber, dass ich mehr und mehr Anfragen erhalte, die zudem über dasThema Magento hinausgehen. Da meine Zeit aber begrenzt ist und ich es mir auch nicht leisten kann, Support für alle diese Anfragen zu leisten, habe ich beschlossen, noch einmal ein solches Forum einzurichten. Außerdem arbeite ich inzwischen noch mit dem Shopsystem Shopware, das ich technisch hervorragend finde. Aber es außer der Shopware Community auf shopware.de mit Forum und Wiki gibt es weder Literatur noch Blogs zu der Software, so wie man es von Magento gewöhnt ist. Vom Magento- zum eCommerce-Forum Außerdem habe ich nicht nur aus diesen Anfragen, sondern auch von meinen Kunden den Eindruck, dass es eine große Unsicherheit beim Thema ECommerce insgesamt gibt. Viele kleinere und...

netzblicke der IHK München: der Onlineshop als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie

Gestern hatte ich endlich mal wieder Zeit für die Veranstaltung netzblicke der IHK München, eine Veranstaltungsreihe, die ich sehr schätzte. Das Thema war „Der Onlineshop als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie“, der Referent Volker Schukai. Dem Titel nach also voll mein Thema. Um das Ergebnis aber vorwegzunehmen, ich wurde vom Inhalt des Vortrag dann doch etwas enttäuscht. Ich behaupte einfach mal, dass es dem Großteil des Publikums nicht anders ging. Thematisch bin ich sicherlich vorbelastet, da ich bereits seit über 15 Jahren predige, die Chancen des Internets zu nutzen. Aber dem Publikum lang und breit zu erklären, wie wichtig ein Engagement im eCommerce ist, halte ich für so spannend wie die Entdeckung des Neulandes durch unser aller Kanzlerin. Die anschließende Diskussion erhärtete dann auch meinen Verdacht, dass viele der Besucher sich bereits im Klaren darüber sind, dass sie in irgendeiner Form im Internet aktiv werden müssen, die Frage ist halt nur wie. Sonst säßen sie ja nicht in diesem Vortrag. Die Fragen der Zuhörer im Anschluss an den Vortrag waren dann auch sehr konkret, so ging es um Fragen wie Onlinemarketing oder ganz einfach: Wer programmiert mir meinen Onlineshop. In seinen Vortrag blieb der Referent aber sehr vage und führte lediglich zahlreiche bekannte Beispiele von Firmen an, die die aufkommenden Chancen des Internets erfolgreich genutzt haben (erstaunlicherweise tauchen da so Namen wie Apple, Amazon und Zalando auf), oder von Firmen, die diese Technologie schlichtweg verpennt oder falsch eingeschätzt haben (z.B. Kodak, Nokia). Nur was ist der Erkenntnisgewinn für einen Unternehmer kleiner oder mittlerer Größe daraus, der sich Gedanken darüber macht, wie er das Internet für seine Zwecke nutzen könnte? Die...

Open Source-Shopsysteme Magento und Shopware im Vergleich

Neues Jahr, neuer Kunde. Und der möchte unbedingt Shopware einsetzen. Das kommt mir ganz gelegen, denn neben Magento interessieren mich seid längerem schon die beiden deutschen Shopsysteme Oxid eShop und Shopware, die gerne als gleichwertige Alternativen zu Magento genannt werden. Aber ohne ernsthaftes Kundenprojekt nimmt man sich halt doch nicht die Zeit, sich in eine neues System einzuarbeiten. Um so mehr freut es mich natürlich, nun für einen Verlag einen Onlineshop auf Basis von Shopware 4 aufbauen zu können. Das Attribut deutsch bezieht sich übrigens auf einen Vorteil, den die beiden genanntene Systeme Oxid eShop und Shopware gegenüber Magento haben: sie stammen aus dem gleichen Markt, für den man hierzulande am häufigsten Onlineshops aufbauen und betreuen dürfte. Sie unterstützen daher von Haus die deutsche Sprache sowie alle juristischen und steuerlichen Sonderlocken, die wir hier nun einmal zu berücksichtigen muss. Gut, das geht bei Magento mit dem deutschen Sprachpaket und der Extension German Setup von Firegento auch recht einfach, aber trotzdem schadet es ja nicht, einfach mal über den eigenen Tellerand hinaus zu schauen und sich wenigstens eins der beiden heimischen Produkte näher anzuschauen. Und nach zwei Wochen intensiver Arbeit mit Shopware kann ich schon mal sagen, der Unterschied zu Magento ist nicht riesig. Magento ist halt der Shootingstar der internationalen eCommerce-Szene und was die Amerikaner gegenüber den hiesigen Firmen einfach besser können ist das Marketing (sprich: sie haben die größere Klappe). Technisch gesehen ist Shopware (und vermutlich auch Oxid eShop) sicherlich genauso ausgereift wie Magento. Ich liste die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten zwischen Shopware und Magento einfach mal auf, die mir in den letzten beiden Wochen aufgefallen sind: Gemeinsamkeiten...

Bilder werden im Frontend und Backend von Magento nicht angezeigt

Mit einer neuen Installation von Magento für einen Kunden hatte ich letztens folgendes Problem: es wurden weder im Frontend noch im Backend die hochgeladenen Bilder angezeigt. Das betraf die Produktbilder als auch Bilder, die über den WYSIWIG-Editor auf CMS-Seiten eingebunden wurden. Dabei lagen die hochgeladenen Fotos im korrekten Verzeichnis auf dem Server. Die Bilder waren auch mit den korrekten Pfaden in den Seiten eingebunden, wurden aber einfach nicht angezeigt. Das lieferte schon einen Hinweis auf fehlende Berechtigungen. In den meisten Magento-Foren oder auf Magento-Blogs findet sich daher auch der Hinweis, die Lese- und Schreibrechte auf dem Server zu überprüfen. Aber auch diese waren korrekt gesetzt. Leider lieferte auch die aktivierte Log-Funktin von Magento keinerlei Hinweis: keine Einträge über irgenwelche Fehlfunktionen. Letztendlich stieß ich in einem kurzen, knappen Blogpost auf die Lösung: die .htaccess-Datei im Mediaordner zu löschen. Und siehe da: es funktionert! Ich habe daraufhin die .htaccess-Dateien der media-Ordner von verschiedenen Magento-Installationen überprüft, die waren überall gleich, die Einträge der betroffenen Datei also nicht unbedingt falsch. Scheinbar hängen die Auswirkungen dieser Datei von der Konfiguratin des jeweiligen Providers ab. Ein solches Problem hatte ich bisher noch nie beobachtet. Der Menge der „Danke“-Kommentare auf dem ursprünglichen Blog zufolge hat dieses Problem aber schon einige Leute zur Verzweifelung gebracht. Hier der Link zum Original-Blogpost zum Magento-Problem (englisch) http://www.viraljetani.com/programming/magento-images-not-appearing-on-frontend-as-well-as-backend-on-godaddy-server Ähnliche Beiträge zur Shopsoftware Magento Übersicht über Sicherungs- oder Backup-Möglichkeiten einer Magento-Installation Open Source-Shopsysteme Magento und Shopware im Vergleich Screencast Magento in 3 Minuten: das Backend Screencast zum Magento Frontend, Magento in 3...

Mein Vorsatz für das neue Jahr: ein Quadrokopter im Eigenbau

Fast jeder nimmt sich für das kommende Jahr etwas vor, meine Vorsatz: einen Quadrokopter selber bauen. Seit zwei, drei Jahren begeistere ich mich für die fliegenden Amateur-Drohnen und die Videoaufnahmen, die mit diesen Multikoptern gemacht werden. Eigentlich könnte man sich so ein Ding ja einfach kaufen, aber es reizt mich schon sehr, so ein Teil selbst zusammen zu schrauben, immerhin habe ich in jungen Jahren den ein oder anderen Segler gebaut (und leider auch wieder zu Bruch geflogen). Die Flieger, die ich bisher gebaut habe, waren immer aus Holz und Papier, dagegen gleicht der Bau eines Quadrokopters schon eher dem Zusammenbau eines Rechners aus einzelnen Komponenten. Ich habe natürlich ausgiebig im Internet nach Bauanleitungen gesucht, aber viele der Beschreibungen, die ich gefunden habe, fand ich eher verwirrend als hilfreich. Einen ausführlichen und aktuellen Bericht für den Einstieg habe ich aber im Forum der FPV-Community gefunden (aktuell bezieht sich natürlich auf den Erscheinungstermin dieses Beitrags): Anleitung und Erklärung zum Bau eines Multicopters mit aktuellen Komponenten Was für ein Multikopter soll gebaut werden? Für den Einstieg, also zum Fliegen lernen plane ich einen Quadrokopter, also ein Multikopter mit vier Motoren. Und weil ich noch ein GoPro rumliegen habe, soll das Gerärt so groß und leistungsfähig sein, dass es die Kamera tragen kann. Allerdings verzichte ich der Einfachheit halber darauf, die Kamera extra anzusteuern. Es soll also ein Quadrokopter vom Typ QUADX werden, d.h. die Flugrichtung liegt zwischen den beiden vorderen Motoren. Diese Ausrichtung der Motoren soll verhindern, dass die Kamera einen der Motoren aufnimmt. Welche Komponenten werden benötigt? Der Quadrokopter besteht aus mehreren Komponenten, die man sich im Fachhandel besorgt und...

Screencast Magento in 3 Minuten: das Backend

Magento in 3 Minuten. Die Shop Software Magento kurz und knapp erklärt. Der Einstiegsbildschirm im Backend bietet einem Überblick über die aktuellen Bestellungen und Umsätze. Oben im Header der Seite finden Sie die Navigation sowie Hinweise auf evtl. Mitteilungen in der Mailbox. Es fällt vermutlich auf, dass die Oberfläche in deutscher Sprache angezeigt wird: in dieser Installation habe ich bereits das frei verfügbare deutsche Sprachpaket sowie die Erweiterung German Setup installiert. In diesem Screencast werde ich einen Überflug über die wichtigsten Funktionen zeigen, die über die Hauptnavigation zu erreichen sind. Magento Backend: Verkäufe Unter dem Navigationspunkt „Verkäufe“ finden man alles, was mit Bestellungen zu tun hat. Sie können Rechnungen, Lieferscheine und Gutschriften erstellen und sich mit Ihren Kunden über bestimmte Bestellungen austauschen. Unter dem Punkt Steuerregeln definieren Sie die unterschiedlichen Steuersätze, die z.B. in Deutschland für verschiedene Produkte gelten. Die schon erwähnte Erweiterung German Setup nimmt Ihnen dieses Arbeit ab. Magento Backend: Verwaltung des Katalogs Der Katalog ist das Herzstück Ihres Onlineshops. Hier verwalten Sie die von Ihnen angebotenen Artikel. Die wichtigsten Funktionen sind die Verwaltung der Artikel und der Attribute, die der Beschreibung Ihrer Artikel dienen. Kategorien dienen der Strukturierung des Produktkatalogs und die Attributsets, die wiederum auf Basis der einzelnen Attribute, beschreiben die angelegten Kategorien. Magento Backend: Verwaltung der Kunden Man vermutet es schon: unter dem Navigationspunkt „Kunden“ verwalten Sie Ihre Kunden, zumindest diejenigen, die sich bei Ihnen registriert haben. Damit haben Sie die Möglichkeit, diese verschiedenen Gruppen zuzuordnen. Diese Gruppen können zum z.B. Endkunden oder Händler sein, denen Sie unterschiedliche Preise anbieten. Magento Backend: Verwaltung der CMS-Seiten Ihr Onlineshop besteht nicht nur aus dem Katalogsystem mit...

Screencast zum Magento Frontend, Magento in 3 Minuten

Magento in 3 Minuten. Die Shop Software Magento kurz und knapp erklärt. Zielgruppe für diesen Clip sind alle, die mit dem Gedanken spielen, Magento für Ihren Onlineshop einzusetzen und einen Eindruck von der Software bekommen möchten. In dieser Episode geht es um das Frontend von Magento. Magento ist eine Shop Software, die es in zwei Geschmacksrichtungen gibt, einmal als kostenfrei verfügbare Community Edition und als lizenzpflichtige Enterprise Edition. Dieser Screencast bezieht sich auf die Community Edition von Magento in der Version 1.8. Das Frontend ist die Oberfläche Ihres Onlineshops, die im Internet öffentlich zugänglich ist, also von Ihren Kunden gesehen wird. Für diesen Screencast habe ich die Standardinstallation mit einem sehr reduzierten Theme eingesetzt, das Blank Theme. Ein Theme ist ein Satz von Dateien wie Templates, Grafiken, Stylesheets oder XML-basierte Steuerungsdateien, die das Erscheinungsbild Ihres Onlineshops definieren. Die hier gezeigte Testinstallation von Magento ist also sehr einfach gehalten. Vom Erscheinungsbild lässt sich mit Magento jedes beliebige Webdesign umsetzen. Magento als Katalogsystem Stellen Sie sich Magento als ein Katalogsystem vor. Die von Ihnen angebotenen Produkte werden mit Hilfe von Kategorien strukturiert. Die Kategorien bilden dabei die Basis der Navigation des späteren Onlineshops. Produkte beschreiben Sie mit Attributen, also Eigenschaften, die in sogenannten Attributsets zusammengefasst werden. Diese Attributsets können Sie wiederrum den Kategorien zuordnen. Auch bei den Produkten gibt es verschiedene Typen. Am häufigsten dürften die »Einfachen Produkte« und »Konfigurierbare Produkte« Verwendung finden. »Einfache Produkte« sind alle Artikel, die nur in einer Ausprägung zu haben sind. Produkttypen in Magento Konfigurierbare Produkte gibt es in unterschiedlicher Ausprägung. Bei Kleidung ist dies zum Beispiel die Farbe oder die Größe. Unser Beispiel eines Telefons...

Google Analytics vereinfacht die Segmentierung von Daten

Seit einiger Zeit besteht die sehr einfache Möglichkeit, in Google Analytics Segmente zu bilden. Segmentierung ist das A und O der Webanalyse, denn Durchschnittswerte, die sich auf den gesamten Datenbestand beziehen, sind so gut wie ohne Aussage. Die neue Funktion bietet zahlreiche »vorgefertige« Segmente an, die man sofort per Drag and Drop nutzen kann. Außerdem kann man eigene, benutzerdefinierte Segmente erstellen. Wahrgenommen hatte ich die neuen Segmentierungsfunktionen in meinem Google Analytics-Account schon länger, bisher aber nicht genutzt. Ein Kunde hat nun den Wunsch, seine einzelnen Marketingkanäle miteinander zu vergleichen, so dass ich mich eingehender mit den benutzerdefinierten Segementierung beschäftigt habe. Zur Überraschung ist der Umgang mit den Segmenten sehr intuitiv und einfach gestaltet. In fast jedem Dialog von Google Analytics steht nun die Auswahl der bereits bestehenden und nutzbaren Segmente über eine Art Kopfzeile zur Verfügung. Ein Klick auf das kleine, nach unter zeigende Pfeilchen öffnet den entsprechenden Dialog mit der Auswahl der Segmente. Wählt man z.B. das Segment Mobile Traffic aus und zieht es per Drag and Drop in die obere Leiste (neben »All Visits« bzw. »Alle Besuche«), dann erhält man im aktuellen Report zu den Kennzahlen der gesamten Datenbasis auch die Kennzahlen angezeigt, die sich nur auf das ausgewählte Besuchersegment beziehen. Man sieht, dass meine Webseite zu 25% mit mobilen Endgeräten besucht wird, ein überrraschend hoher Anteil (den amn nicht mehr ignorieren kann). Spannender wird es aber, wenn man eigene Segemete erstellt, z.B. Auswertungen auf den Traffic einzelner Kanäle beschränkt wie z.B. auf einzelne Kampagnen. Zeigen Links von anderen Webseiten auf meine eigene, wie dies z.B. bei Affiliate-Partnern der Fall ist, so kann man sich entsprechenden Reports...

Magento-Entwicklung in Litauen

Magento ist eine flexible und stabile eCommerce-Plattform. Sie kann von kleinen Firmen für ihren Onlineshop ebenso eingesetzt werden wie von Big Playern im eCommerce. Einen Haken hat die Software Magento allerdings: Die Architektur ist recht komplex und Fehler in der Konzeption oder Umsetzung rächen sich bitter im späteren Betrieb. Richtig eingesetzt ist Magento jedoch eine stabile und zukunftssichere Investion für Ihr eCommerce-Projekt. Bei einigen Magento-Projekten, die bei mir angefragt wurden, musste ich leider selbst die Erfahrung machen, dass ich als Einzelkämpfer nicht die von den Auftraggebern geforderten Anforderungen erfüllen konnte. Entweder war der Zeitrahmen für mich als einzelner Entwickler zu eng oder ich konnte nicht alle gewünschten Skills abdecken. Das betrifft vor allem die Integration verschiedener Backendsysteme wie Warenwirtschaft, ERP oder CRM. Für diese großen Projekte kann ich nun aber eine Lösung anbieten, die auch für Sie als Auftraggeber interessant sein dürfte: die Kooperation unserer Internetagentur EffektWelle mit der litauischen Magento-Agentur ADEO WEB. ADEO WEB ist in Kaunas angesiedelt: Nicht nur eine wunderschöne Stadt, sondern dank der großen Technischen Universität auch das Technologiezentrum des Landes Litauen. Zahlreiche namhafte Firmen aus Deutschland und anderen Industrienationen lassen wegen des hohen Ausbildungsniveaus ihre Sofware in Litauen entwickeln. ADEO WEB verfügt über ein Team von inzwischen 12 Magento-Experten, die jeden Kundenwunsch mit der Software Magento umsetzen. ADEO WEB spezialisierte sich bereits mit der ersten Version von Magento auf dieses Shopsystem, weil man das Potenzial des Shootingstars unter den eCommerce-Systemen sofort erkannte. Für Sie als Auftraggeber ist die Hemmschwelle vielleicht etwas hoch, eine Firma in Litauen direkt zu beauftragen. Mit uns als Ansprechpartner hier in Deutschland stellte das für Sie aber kein Problem dar....

Magento: Linktext für Home in der Breadcrumb-Navigation ändern

Manchmal überrascht das Shopsystem Magento damit, wie schnell und einfach Dinge anzupassen sind. Aktuell habe ich den Linktext der Startseite in der Breadcrumb-Navigation (in deutsch weniger schöne als Brotkrümel-Navigation bezeichnet) angepasst. Standardmäßig steht da immer >Home<, der Linktext soll aber >Startseite< heißen. Eine erste Recherche im Internet ergab zum Teil absonderliche Lösungen, zum Beispiel mit Anpassungen im Template breadcrumbs.phtml und abfangen und ändern der Eigenschaften für die Variable $_crumbInfo[‚first‘]. Dabei ist die Lösung ganz einfach: Man bearbeitet die zuständigen Sprachpakete. So sind der Standardtext aus: So soll der Linktext für die Startseite in der Breadcrumb-Navigation aussehen: Verwendet man das deutsche Sprachpaket für Magento, so finden sich die entsprechenden Dateien im Installationsverzeichnis von Magento unter > app > local > de_DE und dort ind er Datei Mage_Catalog.csv. In dieser Datei sucht man nach dem Eintrag für „Home“. Standardmäßig steht dort „Home“,“Home“, das ändern wir einfach in „Home“,“Startseite“. Fertig. Der Beitrag bezieht sich auf die Magento Version 1.7.0.2 Ähnliche Beiträge zum Thema Magento 2 typische Fehler beim Aufbau eines Onlineshops mit Magento Magento: Produktbilder per CSV-Datei importieren Magento-Installation läuft...

anonymizeIp() im asynchronen Tracking Code von Google Analytics

Nutzt man Google Analytics als Webanalyse Tool so wird man aus Gründen des Datenschutzes dazu angehalten, vorgegebene Regeln zu beachten. Eine davon ist die Verwendung der Funktion _anonymizeIp() im Tracking Code. Die Funktion _anonymizeIp() verhindert das Abspeichern vollständiger IP-Adressen durch die Maskierung des letzten Nummernblocks einer IP-Adresse. Mit dieser Maskierung ist es nicht mehr möglich, einen Zugriff auf die eigene Webseite zu dem Rechner zurückzuverfolgen, von dem aus der Zugriff erfolgte. Das ist zwar nur eine theoretische Option, denn um das zu tun, benötigt man die Verbindungsdaten des Providers des Besuchers und an die kommt ein Normalsterblicher nicht dran. In Deutschland gilt die IP-Adresse zudem als personenbezogenes Datum, auch wenn sie einen Rechner und keinen Menschen bezeichnet. Neben der IP-Adresse ist es die Aufgabe des Tracking Codes, weitere Informationen per Script an die Google Analytics Server weiter zu reichen. Seit längerer Zeit empfiehlt Google nun die Verwendung eines neuen, sogenannten asynchronen Tracking Codes für die eigenen Webseiten. Asynchron bezeichnet in diesem Fall, dass der Aufruf keine Rückmeldung an das Script in der Webseite zurückliefert. Diese Rückmeldung wird auch nicht benötigt, denn sollte an der Kommunikation zwischen eigenem Server und dem Server des Webanalyse Tools etwas schiefgehen, ist der Verlust nicht sehr tragisch. Wichtiger ist es, dass der Besucher die gewünschte Webseite angezeigt bekommt. Im schlimmsten Fall zählen wir diesen Besuch halt nicht mit. Auch kein Beinbruch. Wie wird die Funktion anonymizeIp nun eingebunden? Während Google auf seinen Webseiten ein Beispiel zeigt, wie die Funktion anonymizeIp() in den bisherigen Tracking Code einzubinden ist, habe ich eine Zeit lang rumgesucht, um eines zu finden, wie dies mit dem asynchronen Tracking Code...

Nearshoring von Magento-Projekten in Litauen

Die Kooperation von ADEO WEB aus Kaunas (Litauen) und virtual-commerce.de kann Ihnen zukünftig die Umsetzung Ihres Magento-Projekts in hoher Qualität zu guten Konditionen anbieten. Eine Erfahrung, die ich mit dem Onlineshopsystem Magento machen musste ist die, das viele der angefragten Projekte für mich als einzeln arbeitender Programmierer oft zu groß sind. Entweder kann ich den geforderten Funktionsumfang nicht in dem gewünschten Zeitraum liefern oder es werden zu verschiedene Skills benötigt (zum Beispiel für das Frontend oder Backend von Magento). Da ich nun nicht einfach Magento-Programmierer einstellen kann – wenn es sie denn gäbe – habe ich in letzter Zeit gemeinsam mit Paulius Nagys von der Agentur ADEO WEB aus Kaunas in Litauen die Idee einer Kooperation ausgearbeitet. Nachdem ich nun letztens für fünf Tage vor Ort in Kaunas, Litauen war, nimmt diese Idee einer Kooperation konkrete Formen an. Paulius Nagys hatte ich vor einigen Jahren auf diversen Magento-Konferenzen kennen gerlernt und wir sind sehr schnell über eine Zusammenarbeit hinsichtlich dem Shopsystem Magento ins Gespräch gekommen. Gemeinsam mit weiteren Kollegen hat er vor Jahren die Agentur ADEO WEB gegründet, die sich auf Projekte rund um die Shopsoftware Magento konzentriert. Inzwischen stehen mehr als zehn auf Magento spezialisierte Programmierer bereit und ADEO WEB baut die Kompetenz in diesem Bereich kontinuierlich aus. In den letzten Jahren hat die Agentur bereits zahlreiche internationale Projekte für große und bekannte Marken in Osteuropa, dem Nahen Osten und in Afrika erfolgreich umgesetzt. Mit dem Fokus auf Magento kann ADEO WEB deshalb eine Expertise bieten, die ich als Einzelner niemals leisten könnte. ADEO WEB ist außerdem offizieller Magento-Partner (Bronze). Einzelne Mitarbeiter sind zusätzlich noch zertifizierte Magento-Entwickler. Ich...

Webanalyse-Konferenz eMetrics Summit 2013 in Berlin

Am 4. Und 5. November 2013 traf sich die Community der Webanalysten in Berlin zum eMetrics Summit und gleich ganz edel im Hotel Adlon direkt beim Brandenburger Tor. Die Konferenz, die bisher meist in München stattfand, versammelt die Webanalysten aus den verschiedensten Branchen. Webanalysten sind in ihren Firmen meist Einzelkämpfer und so haben sie auf dieser Fachkonferenz die Möglichkeit, sich mit Berufskollegen über die neuesten Trends und Technologien der digitalen Analyse auszutauschen. Um welche dieser Trends und Technologien ging es in diesem Jahr? Mir ist aufgefallen, dass es erstaunlich wenig um die Hypethemen Mobile und Social Media ging. Diese Themen sind neben dem Web letztendlich auch nur weitere Kommunikations- und Werbekanäle, deren Daten nur im Zusammenhang mit allen anderen Kanälen und Touchpoints gesehen werden können. Die Webanalyse hat sich damit tatsächlich zu der übergreifenden digitalen Analyse weiterentwickelt. Außerdem war diesmal der Anteil internationaler Redner deutlich größer als bei den bisherigen Konferenzen. Ein Hypethema ist allerdings geblieben: Big Data. Was das sein soll bzw. konkrete Anwendungsfälle sind immer noch selten. Ein Fallbeispiel präsentierte Siegfried Stepke von eDialog aus Wien. Er demonstrierte den neuen Service von Google: Bigquery. Bigquery erlaubt die Bearbeitung großer Datenmengen, z.B. aus Webanalysesystemen, mit Hilfe einer SQL-ähnlichen Abfragesprache. Ein weiterer Vortrag, den ich klasse fand, war Karl Kratz mit einer eher ungewöhnlichen Herangehensweise der Conversion Optimierung. Wir betrachten meist nur was wir vom Kunden oder Besucher unserer Webseite erwarten und was der Besucher dann auf unserer Webseite tut (oder tun soll). Karl Kratz dreht diese Betrachtungsweise einfach um und zieht ganz neue Schlüsse daraus, nämlich was der Besucher nicht tut. Als Ergebnis daraus bietet er dem wiederkehrenden...

Gelesen: Affiliate Marketing Insights von Markus Kellermann

Affiliate Marketing ist eine der spannendsten Disziplinen im Onlinemarketing. Sie erlaubt Webseitenbetreibern (Affiliates) jenseits der großen Nachrichtenprotale sich ihren Anteil am Werbebudget der Werbetreibenden (Publisher) zu ergattern. Im Gegenzug erlaubt es diesen, mit Ihren Werbemitteln eine große Reichweite in der jeweils angestrebten Zielgruppe zu erreichen. Nun ist Affiliate Marketing keine ganz einfache Materie und es geht um sehr viel mehr, als um den einfachen Amazon Partnerlink. Markus Keller von MK NETdesign hat nun in dem Buch Affiliate Marketing Insights sein Wissen, seine langjährige Erfahrung sowie die zahlreicher weiterer Experten zusammengefasst. Sein Buch ist allerdingas kein Fachbuch im herkömmlichen Sinn, es folgt einer eigenen Struktur: Der Autor beginnt mit einigen aktuellen Trends des Affiliate Marketings, die er auf verschiedenen Konferenzen beobachtet hat. Es folgen eigene Beiträge bzw. Gastbeiträge diverser Affiliate Marketing-Experten mit den Schwerpunkten Partner-Management und Publisher-Modelle. Im dritten und größten Teil des Buches präsentiert er zahlreiche Interviews mit ebendiesen. Was mir an Affiliate Marketing Insights weniger gefallen hat Beim Lesen hat mir ehrlicherweise ein roter Faden gefehlt, Grund dafür ist sicherlich die ungewöhnliche Struktur des Buches. Viele Aspekte und Eigenheiten des Affiliate Marketings wie zum Beispiel die Wichtigkeit des Partnermanagements werden an unterschiedlichen Stellen immer wieder angesprochen. Das liegt unter anderem an den vielen abgedruckten Interviews. Diese fand ich beim Lesen teilweise ermüdend, da die immer gleichen Fragen wiederholt werden. Ein Extrakt bzw. eine Zusammenfassung der einzelnen Aussagen wäre meiner Meinung nach sinnvoller gewesen und hätte zahlreiche Seiten gespart (manchmal ist weniger mehr!). Außerdem schwankt die Qualität der Aussagen der interviewten Experten naturgemäß. Einige der Interviews habe ich dann auch nur überflogen. Dem Buch hätte außerdem ein Glossar zur...

2 typische Fehler beim Aufbau eines Onlineshops mit Magento

In den letzten Wochen häuften sich bei mir die Anfragen von Shopbetreibern, die Probleme mit ihren Magentoshops haben. Magento ist eine sehr mächtige und extrem flexible Software für Onlineshops, die aber auch einen Nachteil hat: die hohe Komplexität der Software. Allen Anfragen lassen sich aber auf zwei grundlegende Fehler zurückführen, die beim Aufbau des Onlineshops gemacht wurden. Produktkatalog Das A und O des Onlineshops ist ein sauber aufgesetzter Produktkatalog. Magento erlaubt es, die Produkte nicht nur mit Hilfe von Kategorien zu strukturieren, sondern auch anhand ihrer Eigenschaften. Diese Eigenschaften lassen sich in Form von Attributen definieren, die wiederrum in Attributsets zusammengefasst werden. Diese Attributsets können dann den einzelnen Kategorien zugeordnet werden , um die Produkte einer Kategorie bestmöglich zu beschreiben. Außerdem lassen sich dann im Frontend für die Besucher des Shops zahlreiche Funktionen wie Filter nutzen, die eine Navigation durch den Produktkatalog erleichtern (von zusätzlichen Filtermöglichkeiten des Produktkatalogs im Backend ganz zu schweigen). Die Produktkataloge, die ich letzter Zeit gesehen habe, verzichten auf dieses mächtige Werkzeug. Es werden zwar Kategorien genutzt, aber alle Kategorien setzten auf dem gleichen Attributset auf, meist sogar das voreingestellte „default“-Attributset. Dieses enthält dann zu allem Überfluss auch noch eine Menge an Attributen für alle Produkte. Bevor man seinen Produktkatalog in Magento aufbaut bzw. die Struktur dafür mit Attributen und Attributsets einrichtet, macht es durchaus Sinn, sich auf einem Blatt Papier und mit einem Bleistift (Excel geht natürlich auch) sich diese Struktur einmal aufzumalen bzw. sich Gedanken darüber zu machen, welche Kategorien durch welche Eigenschaften am besten beschrieben werden. Das nachträgliche Anlegen der Attribute und Attributsets ist einigermaßen nervig und man verzichtet auf zahlreiche Funktionen...

Magento: Produktbilder per CSV-Datei importieren

Magento hat mit den Dataflow-Profilen inzwischen eine ganz brauchabre Import- und Exportschnittstelle für die Kunden- und Produktdaten. Grundlage für die Schnittstelle sind CSV-Dateien. Fehler in diesen sehr unübersichtlichen Dateien verzeiht Magento aber nicht, die Datensätze werden beim Import dann einfach ignoriert. Probleme gibt es zum Beispiel immer wieder mit dem Import von Bilddaten. Die Fehlermeldung sieht dann so aus und die entsprechenden Produkte werden nicht in Magentos Katalog übernommen: Möchte man mit seiner Magento-Installation inklusive dem Datenbestand auf einen neuen Server umziehen kann das einiges Kopfzerbrechen bereiten. Die Lösung ist allerdings oft sehr einfach: Magento erwartet die Katalog-Fotos in einem bestimmten Ordner, und zwar in /media/import-Verzeichnis. in der Importdatei lauten die Pfadangaben für Fotos z.B. so: /a/c/bildname.jpg auf dem Server läge das Fotos normalerweise im Verzeichnis /media/catalog/a/c/bildname.jpg für den Import kopiert man die Fotos aber in folgendes Verzeichnis /media/import/a/c/bildname.jpg Während des Iportprozesses kopiert Magento dann die Fotos vom import- in das catalog-Verzeichnis. Und schon klappts mit dem Import der Produktfotos per CSV-Datei und Dataflow-Schnittstelle: Magento-Version: 1.7.0.2 Ähnliche Beiträge zum Thema Magento 2 typische Fehler beim Aufbau eines Onlineshops mit Magento Magento-Installation läuft nicht Magento: Compiler deaktivieren, wenn das Backend nicht erreichbar ist Magento: den Onepage Checkout...

Magento-Installation läuft nicht

Neuer Auftrag, neue Entwickungsumgebung für Magento auf meinem Rechner. Magento schon hundert mal installiert, klappt auch meist auf Anhieb, diesmal aber wieder nicht: „There has been an error processing your request, Exception printing is disabled by default for security reasons.„ Das Dashboard des Backends kann man zwar aufrufen, aber die meisten Dialoge des Magento-Backends enden so: Was ist los? Da war doch was! Und zwar ist das Cache-Verzeichnis nicht vorhanden oder erst nicht definiert. Die Konfiguration des Cache-Verzeichnisses findet sich in folgender Datei: /lib/Zend/Cache/Backend/File.php (ausgehend vom Installationsverzeichnis von Magento). Das Cache-Verzeichnis wird in folgender Zeile definiert: protected $_options = array( ‚cache_dir‘ => ‚tmp/‘, ‚file_locking‘ => true, ‚read_control‘ => true, … ‚cache_dir‘ => ‚tmp/‘, bezeichnet das benötigte Verzeichnis, dieses muss natürlich vorhanden und beschreibbar sein. In meinem Fall hat es nach der Installation einfach gefehlt. Das Anlegen des Verzeichnisses hat bereits den Fehler behoben, das Magento-Backend war damit vollständig zugreifbar. Magento-Version: 1.7.0.2 Ähnliche Beiträge zum Thema Magento 2 typische Fehler beim Aufbau eines Onlineshops mit Magento Magento: Produktbilder per CSV-Datei importieren Magento: Compiler deaktivieren, wenn das Backend nicht erreichbar ist Magento: den Onepage Checkout...