Big Data ist auch im ecommerce seit einiger Zeit in aller Munde.

Interessant ist, dass in vielen Gesprächen Big Data zwar genannt wird, meist jedoch nur eine vage Vorstellung zur Materie vorliegt. Eines ist jedoch allen Beteiligten klar: Hinter „BIG“ verbirgt sich zumindest auch eine Größenordnung, wie die folgende Grafik verdeutlicht:

Big Data

Dabei sind Big Data-Anwendungen nichts wirklich Neues. Wussten Sie, dass die ersten Anwendungsfälle schon Ende des 18. Jahrhunderts entstanden?

Wirklich „spruchreif“ wurde Big Data dann mit dem Aufkommen des Internets und der zunehmenden Vernetzung von virtueller und realer Welt: Neben der lückenlosen Erfassung digitaler Spuren lassen sich heute z.B. Bewegungsdaten (Smartphones) und Meßdaten (Smartwatch, Smartband & Co.) zu aussagekräftigen Profilen zusammenfassen.

So können mit neuen Werkzeugen wie IBMs „Watson“ oder Opensource-Tools wie „ELK Stack“ interne und externe Datenquellen zusammengebracht und nach interessanten Mustern durchsucht werden. Und somit entstehen neue Funktionen, die auch den ecommerce beflügeln – von Empfehlungsfunktionen über interaktive Suchagenten bis hin zu Websites, die auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Besuchers maßgeschneidert werden.

Wir sind gespannt, wo uns die Reise hinführt – im ecommerce wie auch in allen anderen Bereichen!

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